Meru |
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Meru ist ein Paradies für Entdecker. Diese abgelegene, am wenigsten häufig besuchte Region unter Kenias grösseren Parks und Schutzgebieten ist ein üppiger, grüner Garten Eden. Von den parkähnlichen Landschaften an der südlichen Grenze verzweigen sich scheinbar endlose Serien von Flussläufen vom Tana Fluss, die das Leben in das Land bringen. Die dichten Wälder, das hohe Gras und die Doumpalmenhaine von Meru sind von einer Hügellandschaft und Felsinseln, sogenannten "Kopjes" umgeben. Dies ist die Wildnis, in welche die weltbekannte Löwin Elsa aus „Frei geboren“ in den Fünfziger Jahren ausgewildert wurde. Diese isolierte, unverdorbene Wildnis lässt dem Besucher die Freiheit, den Park entspannt zu erkunden, ohne auf andere Menschen zu treffen. Das Aufspüren von Wild ist eine Herausforderung, kann aber sehr lohnend sein. Löwen sieht man häufig auf hohen, felsigen Ausgucken und man begegnet auch grossen Büffel- und Elefantenherden. Andere Arten sind beispielsweise Netzgiraffe, Oryxantilope, Kleiner Kudu und Elenantilope. Das gesamte umgebende Gebiet ist dünn besiedelt und wild, ein Ort, der den Besucher mit unerhörten natürlichen Reichtümern belohnt. Meru ist ein unberührter Schatz, der auf Entdeckung wartet. Anreise: Meru ist per Strasse über die Stadt Meru zu erreichen, die drei Stunden Fahrtzeit von Nairobi entfernt liegt. Das kleine Dorf Maua liegt näher an den Parktoren. Meru ist ohne privates Fahrzeug schwer zu erreichen. Die meisten Besucher kommen als Teil einer Safari-Pauschalreise von Nairobi aus oder in einem Mietwagen hierher. Der Park hat gut angelegte interne Strassen und Wege. Der Zugang zu Kora, Rahole, Bisanadi oder North Kitui kann schwierig sein, Sie sollten im Voraus um Wegbeschreibungen bitten. |
Erleben Sie die Vielfant Kenias
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