Samburu, Buffalo Springs und Shaba |
|
Dieser Fluss fliesst durch die grossen nördlichen Schutzgebiete, Samburu, Buffalo Springs und Shaba. Es ist ein spektakuläres Land, vor dem Hintergrund des mächtigen Berges Ol Olokwe. Der grüne Flusswald steht in krassem Gegensatz zu den trockenen, dornenbedeckten Ebenen. Samburu wird von grossen Elefantenherden besucht, die vom Wasser angezogen werden. In der Trockenzeit benutzen die Elefanten ihre Stosszähne, um tief in den Flussbetten zu graben und kostbares Wasser zu Tage zu fördern. Diese Wasserlöcher werden dadurch zu Anziehungspunkten für andere Wildtiere. Die Region Samburu ist der beste Ort, um einige einheimische nördliche Arten zu finden, so wie das Gerenuk, die Netzgiraffe und das Grevyzebra. Die Wälder entlang der Flussufer beherbergen viele Vögel, einschliesslich lokaler Arten, so wie den Palmgeier und die Röteltaube. Diese Wälder sind auch die Heimat vieler Leoparden, die man häufig in der Dämmerung sehen kann. Der Anblick einer dieser wunderschönen, aber scheuen Kreaturen ist immer ein seltener Genuss. Löwen sind auch häufige Besucher der Flussufer, und auf den offenen Ebenen findet man Geparden. Seltener sieht man Rudel Afrikanischer Wildhunde, die durch das Schutzgebiet ziehen. In jüngerer Zeit war Shaba der Drehort für die sehr erfolgreiche Fernsehserie „Survivor Africa“, bei der sich die Kandidaten mit den Herausforderungen dieses wilden, abgelegenen Landes auseinandersetzen mussten. Der Ewaso Nyiro Fluss ist auch eine wichtige Wasserquelle für die Samburu- Dörfer, welche ausserhalb der Schutzgebiete liegen. Die Samburu-Kultur ist ausserordentlich faszinierend und hat viele verwandtschaftliche und linguistische Verbindungen zur Kultur der Massai. Anreise: Samburu, Buffalo Springs und Shaba sind alle über Isiolo und Archers Post über Landstraße zu erreichen. Die Fahrtzeit von Nairobi aus beträgt etwa 6 Stunden. Sowohl in Samburu als auch in Buffalo Springs befinden sich Landebahnen, mit täglichen Linienflügen von Nairobi aus. Private Chartermaschinen können diese Landebahnen ebenfalls nutzen. Transport vor Ort: Der Zugang zu den Reservaten ist ohne privates Fahrzeug schwierig. Die meisten Besucher kommen als Teil einer Safari-Pauschalreise oder in einem Mietwagen von Nairobi aus hierher. Samburu und Buffalo Springs sind benachbarte Schutzgebiete, während sich das getrennt liegende Shaba eine kurze Autofahrt nach Osten befindet. Die Schutzgebiete haben gut angelegte interne Straßen und Wege. |
Erleben Sie die Vielfant Kenias
|
|
|
![]() |



